
„
LA CRISI! – Deswegen geht die Welt nicht unter!“
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du kommst zu spät mit Deinem Krisenprogramm!
Hiess es im Herbst 2009 bei der Première meines ersten abendfüllenden Bühnenprogramms.
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Die Krise sei überstanden, meinten die damaligen Optimisten!
Ein Optimist ist eben doch einer, der schlecht informiert ist.
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oder wo bleiben die Kritiker von damals Heute?
Seit zwei Jahren ist die Krise aktueller denn je!
Nun, als Italiener ist man ja auch seit dem Untergang des römischen Reiches der Dauerkrise!
Auf eine Krise folgt die Nächste!
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das ganze Leben ist eine Aneinanderreihung von kleinen und grossen Krisen, oder?
Das Jahr 2011 geht zu Ende…
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und das Programm „LA CRISI! – Deswegen geht die Welt nicht unter!“ läuft weiter!
…mit dem bevostehenden 2012 – dem MAYA-Jahr – kommt wiederum neuer Stoff dazu!
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FAZIT der neuen Krisen: „Deswegen geht die Welt nicht unter…“
…und falls die Welt doch untergehen sollte, heisst das noch lange nicht, dass die Schweiz da auch mitmacht!
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so wichtige Entscheide wie ein Weltuntergang kommen in der Schweiz immer erst vors Volk!
Erst wenn die Sache ausdiskutiert ist, Pro und Contra vorsichtig austariert sind, die öffentliche Diskussion stattgefunden hat, drei Volksinitiativen und zwei Referenden gestartet wurden, eine teure SVP-Kampagne gefahren ist, wird sich die Schweiz eventuell nach einem Cervelat-Kompromiss in zehn Jahren doch noch entscheiden, dem Rest der Welt, der bereits 2012 untergegangen ist, solidarisch zu folgen mit einer Klausel, die eine Rückkehr jederzeit ermöglicht.
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in der Schweiz bleibt nach der Bundesratswahl der Kompromiss als Erfolgsrezept der Neutralen.
Wie wurde auf SF zusammengefasst: Alle warteten auf die eine oder andere Wahlüberraschung und zum Schluss sagt der TV-Reporter und Kommentator:
Die wohl grösste Überraschung ist, dass Alles beim Alten bleibt!...typisch helvetisch - sich ja nicht zu weit aus dem Balkon lehnen...
Wie so oft - viel Lärm um Nichts?
Gottseidank gibt es Krisen!
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denn darin liegen unsere Chancen als Comedians!
Sergio Sardella – „
Wenn höt ned schpensch, denn schpensch!“
www.sergio-sardella.ch